2018 - Impressionen vom JKG-Sommerkonzert im Kursaal

Einen wunderbaren Konzertabend durfte das Publikum am 18. Juli 2018 im vollbesetzten Großen Kursaal erleben: Chor und Orchester des JKG sowie die Solisten beeindruckten das Publikum mit musikalischen „Klassikern“ von Beethoven bis Michael Jackson. Bilder ...

„Kathi Blum reloaded“ oder: Wieso können wir nicht einfach nett zu einander sein?

Der Kurs Literatur und Theater der Jahrgangsstufe 1 präsentierte am 20.7.2018 im Musiksaal des JKG das Ergebnis seiner Projektarbeit

„Ich bin eine ehrliche Frau. Ich habe meine Ehre.“ Kathi Blum, die an Heinrich Bölls Katharina Blum angelehnte Hauptfigur, differenziert verkörpert von Adriana Andjelikovic, behauptet sich und ihre Ehre bis zum Ende. Sie lässt sie sich nicht nehmen. Dabei scheint die ganze Welt sich gegen sie verschworen zu haben. Da sind beispielsweise Detective Kruel, von Schamuss Elfatlawi bewusst als Grenzgänger zwischen den Geschlechtern gespielt, oder die beiden einflussreichen Geschäftspartner und „Männerfreunde“ Lüding und Schreiner. Sie alle halten Kathi für minderwertig, weil sie sich auf einer Party in den von der Polizei gesuchten Luis Ramires verliebt. mehr ...

Keplerpreis/Verein der Freunde des JKG - bekannt? Wir wollen es wissen.

Der Verein der Freunde des JKG bittet Dich / Sie um Deine / Ihre Meinung. Die Umfrage ist anonym und wird vertraulich behandelt.

Gehe / gehen Sie zu folgendem Link: http://bit.ly/2NZTaIk                                      QR - Code:

Lehrer lesen 2018

Bücher
manfred walker / pixelio.de

 

„Ein Haus ohne Bücher ist arm,
auch wenn schöne Teppiche seine Böden
und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.“

 

Mit diesem Zitat des Literaturnobelpreisträgers Hermann Hesse – und ehemaligen Schüler des Johannes-Kepler-Gymnasiums – öffneten die Lehrerinnen und Lehrer ihre Wohnzimmer und Bibliotheken. Beim diesjährigen „Lehrer lesen - Literatur von Lehrern für die Schüler gelesen“ konnten diese am 20. Juli 2018 in die Bücherregale der Lehrer schauen. mehr ...

Visit of the KZ-Gedenkstätte Dachau 2018

Grade 9 – 15.03.2018

After getting out of the bus, we were met with the concentration camp we would be visiting for the day. Looking at the fenced area could already give us an idea about the dimension of the whole camp. Large enough to keep more than thousands of people. The vague idea of all the things that had been done there, was enough to make the mood drop from a cheerful to a rather serious one the moment we stepped through the first gate. The first thing we could see was the old SS ward, that was rebuilt into a police station. We weren´t allowed to enter that part of course since the station was still in full use. Our first stop with our guide was at the old railway tracks leading straight to the concentration camps entry. The tracks were the originals from back when the camp was still used, so was the gate and the first watch tower. Looking at the gate everyone read the inscription. “Arbeit macht frei”, written in big bold letters at the top. Knowing about the cruel things that really happened in this camp, this inscription was a dark kind of ironic. Walking through it, we could only imagine the torture it must have been to read those words when getting there and then only ever being able to read it from the inside again, knowing that the words are anything but true.

Eine Fahrradtour mit der ganzen Klasse

Am Samstag, den 16.06.2018, haben wir, die Klasse 6a, Herr Krämer und seine Söhne, Frau Spanu und ihre Tochter und Frau Müller, eine Fahrradtour gemacht. Um 9 Uhr morgens ging es los. Fast alle waren gekommen und alle hatten gute Laune! Am Neckar entlang fuhren wir hintereinander. Am Anfang war noch nicht allen klar, wie man in so einer Gruppe fährt, aber das war schnell geklärt. Es war einfach anders als wenn man nur mit der Familie Fahrrad fährt, wir hatten einfach mehr Spaß.

Mit der 6a zum Geburtstag der Kurzhosengang

Am Sonntag, den 25.2.2018, besuchten wir, die Klasse 6a das Theater in Esslingen und schauten uns die 100. Vorstellung der „Kurzhosengang“ von Zoran Drvenkar an. Wir trafen uns um 15 Uhr beim Bad Cannstatter Bahnhof und fuhren nach Esslingen. Schließlich liefen wir das letzte Stück zum Theater. Und es lohnte sich. Denn zu Beginn wurden wir persönlich vom Leiter des Kinder- und Jugendtheaters, Herrn Süß, begrüßt. Kurz danach begann das Theaterstück und die Schauspieler stellten sich vor. Sie spielten die Rollen als Rudolpho, Snickers, Island und Zement. Bis auf den Sportlehrer Kniescheibe, der nachher ebenfalls auf der Bühne erschien, übernahmen sie auch die Rollen aller anderen Personen.

In dem Stück ging es darum, wie es zu dem Namen „Kurzhosengang“ kam und dass jeder der vier Jungen eine andere Geschichte darüber erzählt. Natürlich sind Island, Rudolpho, Snickers und Zement nicht ihre wahren Namen. Auch leben sie nicht in Deutschland, sondern in Kanada. Snickers ist etwas kleiner und hat eine wunderbare Schwester. Seine Eltern fahren jedes Wochenende weg und somit können die Jungs Horrorfilme sehen, die Snickers‘ Schwester besorgt. Und Rudolpho ist verschossen in sie. Er meint: „Jeder von uns möchte sie mindestens zweimal heiraten, außer Snickers natürlich.“ Währenddessen dreht er mit seinem Finger seine Locken. Islands Vater ist vor drei Jahren verschwunden und niemand weiß, wo er ist. Zement sieht nur Dinge, die er kennt und ist immer in seiner eigenen Welt. Er kann nämlich Geister sehen.

Island erzählt, dass einmal, als die Klasse in der Turnhalle war, das Licht ausging. Als sie dann rauskamen sahen sie, dass das Schulgebäude nicht mehr da war. Sie suchten in der ganzen Stadt nach Hilfe, doch niemand war da. Sie stiegen in ein Feuerwehrauto und fuhren damit zurück zur Schule, um selbst den anderen zu helfen.

Planspiel 'Flüchtlinge willkommen?'

Ein Planspiel der Landeszentrale für Politische Bildung BW zur Flüchtlingsthematik und Willkommenskultur auf kommunaler Ebene

In Planspielen werden Entscheidungssituationen simuliert, um den Teilnehmern einen Einblick in den Einfluss unterschiedlicher Interessenlagen und/oder die Wirkung reglementierter Abläufe kollektiver Entscheidungsfindung zu ermöglichen. Statt zu erklären „so kam es zur Entscheidung X“, wird die Entscheidungssituation nachgestellt und den Teilnehmern somit das Nacherleben ermöglicht.

Dies alles durfte die Klasse 8a unter Anleitung der Dozenten der Landeszentrale für Politische Bildung BW den kompletten Vormittag hautnah miterleben und gestalten.