JKG - Flur

 

 

Berühmte Schüler des JKG

Das JKG ist 1891 aus der Cannstatter Lateinschule (im 15. Jhd. gegründet) hervorgegangen. Im Sommer 1987 konnte ein Dreifach-Jubiläum gefeiert werden: 500 Jahre zuvor war die Lateinschule gegründet worden - 1912 (75 Jahre zuvor) war das bestehende Schulhaus gebaut worden - seit 50 Jahren trug die Schule den Namen 'Johannes-Kepler-Gymnasium'. Und im Jahre 1991 war ein weiteres Jubiläum fällig, das als großes Schulfest begangen wurde: die 100 Jahre vorher erfolgte Erhebung der Lateinschule zum Gymnasium. Berühmte Persönlichkeiten haben das JKG besucht. Einige Namen finden Sie an der Frontseite des JKG auf einer Ehrentafel (linkes Bild), die vom Verein der Freunde des JKG gestiftet und vom Verein 'Pro Alt-Cannstatt' gestaltet wurde. Den Namen Johannes Kepler erhielt die Schule im Jahre 1937. Die Namensgebung konnte in einem totalitären Staat nicht problemlos erfolgen. Die Schule wurde aufgefordert, der Schule einen Namen zu geben, der an eine Persönlichkeit ältester oder neuerer Zeit erinnerte, wobei natürlich Namen des Dritten Reiches erwünscht waren.

TurnhalleDen rettenden Einfall hatte der ehemalige Mathematiklehrer Prof. Dr. Max Caspar, der wegen seiner Forschungen über Johannes Kepler weithin bekannt war. Der Vorschlag "Johannes-Kepler-Gymnasium" fand breite Zustimmung. Seit mehr als 100 Jahren erwerben Schülerinnen und Schüler am JKG das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife - für uns alle Grund und Verpflichtung, den Unterrichtstoff vielfältig, mit neuen Lernmethoden und unter Einbezug der neuen Medien abwechslungsreich und spannend zu vermitteln. Festhalten an bewährten Elementen von Erziehung und Bildung sowie Offenheit für neue Entwicklungen in Kultur und Wissenschaft sind wesentlich. Fundiertes Wissen, Teamfähigkeit, Präsentationsgeschick, überzeugendes Auftreten und soziales Engagement werden am JKG groß geschrieben. Mit dem Bau der neuen Keplerhalle wurde im Sommer 2001 begonnen. Seit dem 20.11.2002 wird die neue Turnhalle für den Sportunterricht genutzt.

Ende des letzten Schuljahres und in den Sommerferien wurde der Zeichensaal fleißig renoviert, sodass er zu Beginn des neuen Schuljahres in neuem Glanz erstrahlt. Die Böden wurden abgeschliffen, zusätzlicher Stauraum für Materialien wurde geschaffen und die Schülerinnen und Schüler haben an breiteren Tischen nun mehr Platz sich zu entfalten. Zudem wurde ein weiteres Waschbecken im Raum installiert, was Arbeitswege verkürzt und die Übersichtlichkeit steigert. Die Fachschaft Kunst freut sich sehr mit den Klassen nun den Raum feierlich einzuweihen und dort Projekte zu starten.

Schaut selbst…

Hier ein paar Impressionen:

 

 

Nachdem Mängel an der Statik der Decke des Musiksaales festgestellt wurden, konnten die notwendigen Ertüchtigungsmaßnahmen für eine grundlegende Sanierung des Musikssales genutzt werden. Dabei wurden neben einer modernen Akustikdecke, die sowohl den Unterrichts- als auch den Aufführungsanforderungen genügt, eine sehr ansprechende Beleuchtung und vor allem eine professionelle Bühnentechnik eingebaut.
Natürlich wurden auch viele optische Verbesserung umgesetzt, sodass wir uns sehr über das hervorragende Ergebnis freuen!

Unser Dank hierfür gilt allen Beteiligten bei den städtischen Ämtern, den Musikkolleg*innen, die besonders tatkräftig bei den erforderlichen Umzügen mit angepackt haben, und besonders der Architektin Frau Laufner, die immer ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Schule hatte.

 

 

Seit einiger Zeit erstrahlen nun auch die Physiksammlung, die Physik-Vorbereitung, der Werkraum und die Schülerbücherei in neuem Glanz.

Für die völlige Neuausstattung des Werkraumes konnte auf die nahezu neuwertige Einrichtung einer aufgelösten Werkrealschule zurückgegriffen werden, was zu einer sehr erfreulich hohen Qualität geführt hat.

Wir sind froh, dass wir nun auch diesen Bereichen eine deutlich ansprechendere Einrichtung zur Verfügung haben und freuen uns bereits über die rege Nutzung.

Ein besonderer Dank gilt allen beteiligten Kolleg*innen, die mit großem zeitlichen Aufwand und viel Engagement diese Renovierungen erst ermöglichten!