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Ehemalige Schüler und Eltern unterstützen mit Spenden und Ideen das JKG.

In der jährlichen Mitgliederversammlung wird über das Schulleben informiert, notwendige Schwerpunktsetzungen und Anschaffungen diskutiert und entschieden. Jeder ist willkommen. Ein Mitgliedsbeitrag wird nicht erhoben.

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Trauer um Thomas Nieter - ein weiterer Nachruf

Beisitzer
Thomas Nieter
Die Nachricht vom Tode im April kam doch überraschend. Der Verein der Freunde des JKG möchte auch auf diesem Wege seiner Frau und der Familie sein tiefes Mitgefühl ausprechen.
 

Thomas Nieter wurde 1954 in Stuttgart geboren. Er besuchte als Grundschüler die Sommerrainschule und ging anschließend auf das JKG (von 1964 bis zum Abitur 1973). In Stuttgart, Großbritannien und Frankreich studierte er Anglistik und Romanistik und unterrichtete diese Fächer am Gymnasium seit 1982. Er hat an verschiedenen Schulen gewirkt, am Georgii-Gymnasium in Esslingen, am Margarete-Steiff-Gymnasium in Giengen/Brenz, am Albert-Einstein-Gymnasium in Böblingen, am Fanny-Leicht-Gymnasium in Stuttgart-Vaihingen, schließlich wurde er 1996 Abteilungsleiter am Johannes-Kepler-Gymnasium Stuttgart.

Thomas Nieter hat das Kepler geliebt und für diese Schule immer geworben. Er konnte nicht nur darauf verweisen, dass er am längsten am Kepler gewirkt hat – als Schüler und Lehrer, in seinen Erzählungen war für ihn das Kepler die Schule. Sein Herz schlug besonders für den Frankreichaustausch, den er Jahr für Jahr durchführte. Er leitete in seiner Abteilung die Fachkonferenzen, organisatorisch übernahm er die Planung der Klausuren in der Oberstufe, die Schüler schätzten ihn wegen seiner Erzählfreude, er war oft bereit, bei Schulveranstaltungen auf Bitten der Schüler bei zahlreichen Quizrunden mitzuwirken. Mit seiner offenen, fröhlichen, kommunikativen Art baute er vielfältige Brücken. Schulfeste und andere schulische Veranstaltungen besuchte er gerne. So prägte er auf seine Art den Geist des Keplers. Mit seiner Einstellung war es für ihn selbstverständlich, im Vorstand des Vereins des Kepler Gymnasiums mitzuarbeiten und den Weg der Förderung für die Schüler und die Schule mit zu gestalten. Sein Wirken wird immer in unserer Erinnerung bleiben.

(Rupert Kern)