Studienfahrt Leipzig – Weimar

Eine der drei Studienfahrten unserer diesjährigen Jahrgangsstufe 2 führte die SchülerInnen in Begleitung von Frau Gehres und Herrn Schempp in den Osten Deutschlands.
Die ersten Tage verbrachten die Reisenden in Leipzig. Hier wurde den SchülerInnen in einer Stadtführung die Stadtgeschichte nähergebracht. In der Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke”, ehemaliges Hauptquartier der Leipziger Stasi erfuhren die SchülerInnen Interessantes zur Stasi und der Rolle der Leipziger Bürger für die friedlichen Revolution in der DDR im Jahr 1989. mehr ...

Ehrenmünze der Stadt Stuttgart für Dietrich Müller, den langjährigen Leiter des Johannes-Kepler-Sinfonieorchesters

Der ehemalige Latein- und Sportlehrer des Johannes-Kepler-Gymnasiums, Dietrich Müller, begann im Jahre 1988 mit dem Aufbau des Johannes-Kepler-Sinfonieorchesters. Das erste Konzert des mit zahlreichen Schülern, Lehrern und engagierten Laienmusikern besetzten Orchesters im Jahre 1989 war ein voller Erfolg. U.a. wurden Werke von Telemann und Händel dargeboten und fanden beim Publikum großen Zuspruch.

Seit diesem Jahr werden in zwei Konzerten pro Jahr Sinfonien und solistische Konzerte aufgeführt. Das Repertoire reicht von Barock bis Romantik. Besonders zu erwähnen ist der jährliche weitere Auftritt des Orchesters im Seniorenheim Evangelischer Verein Bad Cannstatt.

Am vergangen Sonntag (25.11.2018) waren in der Steigkirche Werke von Haydn, Schubert, Beethoven und Dvorak zu hören. Der Applaus war kräftig und konnte nur zum Schweigen gebracht werden, als der erste Geiger Justus Himstedt eine besondere Überraschung ankündigte und dem Cannstatter Bezirksvorsteher Bernd-Marcel Löffler das Wort gab.

Keplerbrief 2018 ist unterwegs

Der Keplerbrief 2018 ist wieder unterwegs zu unseren Schülern, Freunden und Ehemaligen unserer Schule. Es erwartet sie ein buntes Bild des Schullebens. Dieses Jahr steht der erste Gegenbesuch im Rahmen des Schüleraustausches mit der Qingdao Middle School No.19 in China im Mittelpunkt. Lassen Sie sich überraschen. Viel Spaß beim Lesen.

Drama 34 oder: Was nützt das ganze Theater?

Ein eigenes Theaterstück zu entwickeln und es dann auch noch vor einem fachkundigen Publikum auf einer echten Theaterbühne zu zeigen, ist etwas ganz Großes. Im Juni 2018 wurde diese Ehre den Schülerinnen und Schülern der Theater-AG zu Teil, die ihr selbst entwickeltes Stück "Another one bites the dust" bei den 34. Schultheatertagen ("Drama 34") präsentieren durften. 
Damit gehörte unsere AG mit dem selbst gewählten Namen "Die Jugend von heute" zu einer von acht ausgewählten Schultheatergruppen aus dem Raum Stuttgart. Vom 11. bis zum 13. Juni erhielten 120 Theaterschaffende zwischen 11 und 18 Jahren aus verschiedenen Schulen und Schulformen beim Jungen Ensemble Stuttgart eine Plattform, ihre Stückentwicklungen und Performances zu zeigen und ihre Arbeit in innovativen künstlerischen Formaten zu reflektieren. mehr ...

2018 - Impressionen vom JKG-Sommerkonzert im Kursaal

Einen wunderbaren Konzertabend durfte das Publikum am 18. Juli 2018 im vollbesetzten Großen Kursaal erleben: Chor und Orchester des JKG sowie die Solisten beeindruckten das Publikum mit musikalischen „Klassikern“ von Beethoven bis Michael Jackson. Bilder ...

„Kathi Blum reloaded“ oder: Wieso können wir nicht einfach nett zu einander sein?

Der Kurs Literatur und Theater der Jahrgangsstufe 1 präsentierte am 20.7.2018 im Musiksaal des JKG das Ergebnis seiner Projektarbeit

„Ich bin eine ehrliche Frau. Ich habe meine Ehre.“ Kathi Blum, die an Heinrich Bölls Katharina Blum angelehnte Hauptfigur, differenziert verkörpert von Adriana Andjelikovic, behauptet sich und ihre Ehre bis zum Ende. Sie lässt sie sich nicht nehmen. Dabei scheint die ganze Welt sich gegen sie verschworen zu haben. Da sind beispielsweise Detective Kruel, von Schamuss Elfatlawi bewusst als Grenzgänger zwischen den Geschlechtern gespielt, oder die beiden einflussreichen Geschäftspartner und „Männerfreunde“ Lüding und Schreiner. Sie alle halten Kathi für minderwertig, weil sie sich auf einer Party in den von der Polizei gesuchten Luis Ramires verliebt. mehr ...

Keplerpreis/Verein der Freunde des JKG - bekannt? Wir wollen es wissen.

Der Verein der Freunde des JKG bittet Dich / Sie um Deine / Ihre Meinung. Die Umfrage ist anonym und wird vertraulich behandelt.

Gehe / gehen Sie zu folgendem Link: http://bit.ly/2NZTaIk                                      QR - Code:

Lehrer lesen 2018

Bücher
manfred walker / pixelio.de

 

„Ein Haus ohne Bücher ist arm,
auch wenn schöne Teppiche seine Böden
und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.“

 

Mit diesem Zitat des Literaturnobelpreisträgers Hermann Hesse – und ehemaligen Schüler des Johannes-Kepler-Gymnasiums – öffneten die Lehrerinnen und Lehrer ihre Wohnzimmer und Bibliotheken. Beim diesjährigen „Lehrer lesen - Literatur von Lehrern für die Schüler gelesen“ konnten diese am 20. Juli 2018 in die Bücherregale der Lehrer schauen. mehr ...

Visit of the KZ-Gedenkstätte Dachau 2018

Grade 9 – 15.03.2018

After getting out of the bus, we were met with the concentration camp we would be visiting for the day. Looking at the fenced area could already give us an idea about the dimension of the whole camp. Large enough to keep more than thousands of people. The vague idea of all the things that had been done there, was enough to make the mood drop from a cheerful to a rather serious one the moment we stepped through the first gate. The first thing we could see was the old SS ward, that was rebuilt into a police station. We weren´t allowed to enter that part of course since the station was still in full use. Our first stop with our guide was at the old railway tracks leading straight to the concentration camps entry. The tracks were the originals from back when the camp was still used, so was the gate and the first watch tower. Looking at the gate everyone read the inscription. “Arbeit macht frei”, written in big bold letters at the top. Knowing about the cruel things that really happened in this camp, this inscription was a dark kind of ironic. Walking through it, we could only imagine the torture it must have been to read those words when getting there and then only ever being able to read it from the inside again, knowing that the words are anything but true.