Theaterbesuch der fünften Klassen am 20.11.2019

Das Johannes-Kepler-Gymnasium und die Württembergische Landesbühne Esslingen (WLB) haben ihre Kooperation vertieft. Seit diesem Schuljahr gehen alle Schülerinnen und Schüler mindestens einmal im Jahr in ein Stück der WLB. Ein gemischtes Team aus WLB und JKG bereitet eine Auswahl an Theaterstücken vor und organisiert die Termine. Das einheitliche Eintrittsgeld wird am Beginn des Jahres mit dem Elternbeitrag eingesammelt. So wird kulturelle Bildung für unsere Schülerinnen und Schüler noch fester im Schulleben verankert und gleichzeitig werden die Kollegen von einem Teil des organisatorischen Aufwands entlastet.

Unsere drei fünften Klassen waren im Rahmen des Schülersprechtages am 20. November 2019 in Esslingen und schauten „Zonka und Schlurch“. Janos berichtet vom Stück:

***

In dem Theaterstück, in dem wir waren, ging es darum, dass die Menschen einen Roboter (Zonka) gebaut haben und ihn dazu benutzen, sich ihr Privatleben einfacher zu machen. Aber der Roboter hat eigene Gefühle und flieht dank seinem über die Zeit gebauten Apparat unter die Erde. Dort hat er eine Höhle und eigenes „Haus“, das aus Alltagsgegenständen besteht, z. B. Kochtöpfen, Waschmaschinen und Toiletten. Unter der Erde ist es viel besser für ihn, aber es ist einsam. Er baut sich daher einen Roboterfreund (Schlurch). Gemeinsam haben sie ein schönes Leben: Sie singen viel, laden sich gerne auf und „spielen“ mit Sachen aus ihrem Haus.

Doch eines Tages drückt der zweite Roboter einen Knopf. Sofort gehen alle Alarmanlagen an und durch das Hausfenster sieht man zwei Menschenhände. Der eine Roboter hat Angst, doch der zweite hat die Menschen noch nie gesehen und ist neugierig. Der Menschenmann (Schröder) ist ohnmächtig und wird von den Robotern gefesselt. Die zwei Roboter gehen sich aufladen und der Menschenmann wacht auf. Der Mensch wundert sich darüber, dass er gefesselt und obendrein noch unter der Erde ist. Er „wundert“ sich sehr leise und der zweite Roboter wacht auf. Er geht zu dem Menschen, der sich gerade lauthals über die Fesseln aufregt. Der Roboter fragt den Menschen, was los ist, doch der Mensch versteht seine Sprache nicht. Der Roboter macht ihn los und er flieht ins Haus. Und aus dem Haus ist nur noch Scheppern zu hören. Dadurch wacht wiederum der andere ältere Roboter auf und schaltet sofort den Alarm an. Voller Panik rennt er und sucht seinen Freund und als er ihn gefunden hat, sagt der zu ihm, dass er den Menschen gar nicht so schlimm findet. Das schockiert den ersten Roboter und er versucht den zweiten umzustimmen und ihm zu sagen, dass die Menschen böse sind. Als der zweite dann sagt, dass der Mensch sein Freund ist, geht der erste beleidigt zum Laden.

Der Mensch hat in letzter Zeit viele Sachen gemacht, die der zweite Roboter witzig findet. Da zeigt der zweite Roboter dem Menschen seinen Apparat und signalisiert ihm, dass man mit diesem Apparat an die Erdoberfläche kommt. Aber der Apparat spuckt nur Seifenblasen. Der Mensch lacht darüber nur und baut den Apparat um. Da das seine Zeit braucht, ist der erste Roboter aufgewacht. Er betrachtet den Menschen voller Abscheu und dann sieht er, dass sein Freund einen leeren Akku hat. Er bringt ihn zu Ladestation. Dann redet er auf Deutsch mit dem Menschen: „Du willst unsere Höhle sprengen!“ Der Mensch antwortet mit: „Ja ...“ Der Roboter ist wütend und will, dass der Mensch in den Apparat steigt, in dem er früher unter die Erde gekommen ist. Da wacht der zweite Roboter auf und steigt wütend selbst in den Apparat. Der Mensch geht gleich hinterher und dem ersten Roboter bleibt wohl keine Wahl als seinem Freund zu helfen und hinterher zu steigen. (Janos, 5a)

***

Nach dem Theaterbesuch waren alle Kinder von der Geschichte der beiden künstlichen Intelligenzen gefesselt und von deren offenem Ende so inspiriert, dass sie unbedingt eine Fortsetzung haben wollten. Die mussten sie allerdings selbst schreiben. Hier die drei schönsten Fortsetzungen aus den Klassen 5a, 5b und 5c:

***

Zonka und Schlurch in Owen (5a, Gemeinschaftsproduktion)

Schlurch ist oben auf der Erde angekommen genauso wie Zonka und Schröder. Schlurch fragt Schröder: „Wi sin owen und wo is Zonka?“ Schröder Schröder antwortet: „Weiß ik doch nich. Un jetze hilf mia ma mein Nudelsalat finden!“ Sie waren bei Schröder zu Hause in seiner Werkstatt. Dort bauten sie eine Maschine, die Nudelsalate machen konnte. Bei dem Bau der Maschine kommandierte Schröder Schlurch herum. Plötzlich taucht Zonka auf, zieht Schlurch am Arm und flüstert: „Schröder will dik frazen. Komm mit in ons Huhl. So is schon und sichiglich.“ Schröder hatte mitgehört und meinte genervt: „Wat is denn dat schon wieda?“ Zonka ignorierte das, aber Schlurch sprach ihm nach: „Wattt iiis daaat?“ Da sagte Schröder nur: „Braver Hund. Komm mit nach Hause.“ Das tat Schlurch dann auch. bei Schröder Schröder zu Hause war die Hölle los, er hatte nicht übertrieben mit seinen fünfzig Gästen, die, wie es schien, schon sehnsüchtig auf ihn warteten. Als er wieder in ihrer Mitte stand, schauten alle auf Schlurch, der hinter Schröder stand. Schröders Bruder fragte zum Beispiel: „Wat is’n dat, n Maasmänschön oda ne Milch, die zu lang inne Pfanne lag?“ Daraufhin befahl Schröder Schlurch, er solle es erzählen. Schlurch fing an:

„Schröda bi ons inne Huhl gewesen hevt. We hevt Schröda gefraselt un denn Schröda wach. Zonka, min Frund inne Huhl, hevt sagt, Schlurch ni anfrassen, weil Schröda ons frazen welt. Schlurch hevt Schröda doch angefrasst. Schröda on Schlurch welt Meschnie maken, det ons owen makt. Zonka met frischen Saft kommen hevt on Schröda Schlurch in Owenmeschnie maken hevt. Nu Schlurchi owen met Schröda. On Zonka, min Frund inne Huhl, owen.“

Jetzt war Schlurch endlich fertig mit dem Erzählen und all die Gäste waren verdutzt. Schröder erklärte schnell, dass Schlurch nur ein Haushaltsroboter sei, und schickte ihn in die Küche zum Essen machen. Später, als die Gäste weg waren, sollte er das ganze Haus putzen und den Rasen mähen. Schlurch verstand davon nicht viel. deswegen musste Schröder ihm alles zeigen. Nach und nach verstand Schlurch aber, was er machen sollte. Anfangs machte es Schlurch ja noch Spaß, aber schon nach wenigen Tagen wurde es ihm zu viel.

Währenddessen überlegte sich Zonka, wie sie Schlurch dort rausholen sollte, ohne sich selbst auch in Gefahr zu begeben. Eins wusste sie, sie musste schnell handeln, bevor die Menschen noch etwas Schlimmes mit ihrem Schlurchi anstellten. sie überlegte und überlegte und plötzlich fiel ihr etwas ein, wie sie ihren Freund befreien könnte.

Sie beobachtete schon eine ganze Weile das Haus von Herrn Schröder, von einem Baum aus. Da bemerkte sie, dass sein Schlüssel weg war. Sie musste ihn wohl auf dem Weg hier her verloren haben. Zonka sprang vom Baum und machte sich auf den Weg, um den Schlüssel zu finden. Sie lief in den Wald und hatte den Schlüssel schon bald gefunden. Er lag auf einem mit Moos bewachsenen Felsen. Zonka nahm den Schlüssel und rannte zurück. Nach fünf Minuten sah sich Zonka um und erschrocken merkte sie, dass sie in einer ganz anderen Umgebung war. Sie war sehr verzweifelt: „Was soll ich nur tun. Schlurch braucht mich ja auch noch. Oh, Gott, oh, Gott!“ Kaum hatte sie ausgesprochen, hörte sie ein lautes Heulen. Erschrocken sah sie sich abermals um. Das Heulen kam näher. Zonka wusste natürlich, woher das Heulen kam, und so laut, wie das Heulen jetzt war, konnte Zonka sich denken, dass es nicht nur ein Wolf war sondern ein ganzes Rudel. Zonka bekam es langsam mit der Angst zu tun. Sie sah einen Schatten vorbeihuschen und machte sich für den Kampf bereit. Da kam ein knallbunter Mini-Partybus um die Ecke gebogen, aus dem das Wolfsgeheul kam. Was war denn das? Sie hörte jetzt auch coole Rock-Musik und sah, wie ein Kleks Kartoffelbrei auf dem Waldboden landete. Zonka war klar, wer im Partybus saß: Schröder Schröder und seine fünfzig Partygäste. „He, Leute, alle mal Ruhe. Ich habe ja ein Gewehr gekricht von mir selber. Wir schießen jetzt mal ne Runde! Seht ihr den Stein da vorne, auf den schießen wir.“ Zonka fiel vor Schreck fast in Ohnmacht. Sie saß hinter dem Stein. Aber es war zu spät, Schröder legte an und, peng, sauste die Kugel haarscharf an ihr vorbei. So ging es eine ganze Weile lang. Als das Geballer aufgehört hatte und der Bus sich langsam in Bewegung setzte, sprang Zonka hinten auf und konnte sich mit letzter Kraft festhalten. Nach etwa zehn Minuten Fahrt war der kleine Partybus an Schröder Schröders Haus angekommen. Zonka hatte Angst. Was, wenn Schlurch an das Gewehr kam? Er wusste ja nicht, was es war und schösse dann wahrscheinlich. Er würde alle in Gefahr bringen. Ihr schlimmster Gedanke war, dass Schröder Schröder so böse war und Schlurch als Zielschreibe benutzen würde. Also sochte sie in Windeseile das Fenster von Schlurchs Kammer.

in einer dunklen Nacht kam Zonka an das Fenster von Schlurch und flüsterte: „Frag morgen früh Schröder, ob du einkaufen gehen darfst. Dann hauen wir ab. Gut saft!“ Am Morgen war es so weit: Schlurch fragte Schröder, ob er einkaufen gehen dürfe. Der freute sich und bestellte gleich: „Na kla, kannste gleich Salami, Chips, Cola, Fanta, Sprite, Schokoladö, Pizza, Nudeln, Tomatensoße, Gummibärchen, Ädnussflips, Dosenmais und Kakao kofen.“ Schlurch zog los und kam gleich darauf wieder zurück: „Ik hevt kein Geld.“ Schröder gab ihm zwanzig Euro. „Det müsste reichen.“ Nun konnte Schlurch wirklich los. Auf dem weg fing Zonka ihren Schlurch ab und die beiden rannten los. Sie überlegten, wie sie nun wieder in ihre Huhl kommen sollten. Die Owenmeschnie stand ja bei Schröder. Aber wie den Beiden der Rückweg gelang, das ist eine andere Geschichte. Jetzt kauften sie sich von Schröders Geld erstmal eine Brezel für Schlurch und einen Donut für Zonka. Für Schlurch stand fest, dass er nie wieder zu Schröder zurück wollte.

***

Zonka und Schlurch (5b, Amina)

Zonka stieg in den Kühlschrank und beamte sich auf die Erde. In der Zwischenzeit kamen Schlurch und Schröder in Schröders Garten an. Schröder rannte sofort zu seinem Nudelsalat und Schluch blieb faszinierend stehen und bewunderte die Welt. Selbst den normalsten Grashalm fand er interessant. Doch er merkte nicht, wie ihn alle Gäste anstarrten.

Zonka dagegen kam irgendwo ganz anders an. Zum Glück, konnte er noch aus seiner Vergangenheit lesen. Er sah das an einem Schild Air Port London stand. Zonka dachte nach. Er wusste nicht, wie er schnell zu Schlurch kommen kann. Er hatte Angst, dass ihm etwas passieren könnte, oder sein Akku leer ginge.

Zonka folgte dem Schild und kam nach kurzer Zeit bei einem großem Gebäude an. Ganz viele Flugzeuge waren auf einem Platz zu sehen. Nachdem Schlurch sich die Sonne, den Himmel, das Gras und das Haus ganz genau angesehen hatte, waren die Menschen dran. Die Menschen sahen ganz anders aus, nicht so wie Zonka und Schlurch.

Plötzlich kam Schröder mit einem großem Netz in den Garten. Er rief ein paar Männer her, die eigentlich seine Gäste sein sollten, zusammen. Es waren junge Männer, zwischen 20 und 35 Jahren. Schröder erzählte ihnen, wie er zu Zonka und Schlurch gekommen war. Er sagte: „Und der dort, auf der Wiese da, wollte unbedingt mit auf die Erde, und sein Freund hat ihn zurück gehalten. Sein Freund, der anscheinend Zonka heißt, hat die ganze Zeit so getan, als könnte er kein Deutsch sprechen! Und dann hatte er uns, bzw. diesen Schlurch, oder wie er auch heißt, hierher gebeamt! Mit einem Kühlschrank! Anschließend ich und dann war er alleine.

 Und wisst ihr was ich mir gedacht habe?! Wir werden ihn jetzt gleich fesseln, und dann werde ich versuchen ihn nachzu-bauen, später werde ich viele Modelle verkaufen und somit auch viel Geld verdienen“ Die Jungs schauten Schröder böse an. ,,Äh, natürlich bekommt ihr auch etwas ab!“ stotterte er. Damit gaben sich die Jungs zufrieden und legten sofort los, während Schlurch friedlich auf der Wiese saß.

In der Zwischenzeit stand Zonka vor vielen Menschen, die in Flugzeuge eintraten. Zonka beschloss auch in ein Flugzeug zu steigen, auf dem stand „Germany“. Er fand eines und ging zum Flugzeug und stand auf einer Treppe. Es waren zwei Frauen zu sehen, die die Menschen begrüßten und guten Flug wünschten.

 Zum Glück waren diese keine Frauen, die die Karten der Passagiere kontrollierten, denn Zonka hatte keine Karte. Keine Karte heißt keinen Flug. Endlich war Zonka an der Reihe. Die Frauen schauten ihn zu Beginn erst etwas misstrauisch an, aber sagten nichts. Zonka ignorierte deren Blicke, an so etwas war er schon gewohnt. Er setzte sich an einen Platz ganz hinten, damit nicht noch einmal etwas passierte.

Er hatte plötzlich ein Gefühl, das ihm sagte, das Schlurch und Schröder ganz nah bei ihm sind. Er spürte das! 100%-ig! Nach einiger Zeit landete das Flugzeug in Deutschland. Zonka trat aus dem Flugzeug und machte sich auf die Suche nach Schlurch. Er trat in eine dunkle Gasse. Plötzlich hörte er Hilfe-rufe. Er kannte diese Stimme nur ZU gut!

 Es war Schlurch! Zonka rannte so schnell er konnte zu Schlurch. Er sah Schlurch mit einem Netz umbunden. Zonka befreite ihn und rief: „Zonka la Schlurch, Schamalamalurch“ und plötzlich war der Kühlschrank vor ihnen und sie beamten sich froh nach Hause. Aber zum Schluss berichtete Schlurch noch: „Schlurch will nie wieder nach oben!“

***

Zonka und Schlurchie sind oben (5c, Sophie)

Sie kamen oben an und Zonka sah, wie Schröder mit Schlurchie zu einem Haus lief. Zonka rief: „Schlurchie, geh nicht!“, doch es war zu spät, die beiden waren schon im Haus verschwunden. Zonka rannte hinterher. Er blickte durch das Fenster und sah, wie Schröder Zonka Deutsch beibrachte. Dann schaute Schlurchie von innen ebenso zum Fenster und sah Zonka. Da schrie Schlurchie: „Zonka, mein Freund!“ Aber Zonka erschrak und rannte traurig hinters Haus. Schlurchie jedoch sah, wie er um die Ecke ging und folgte ihm. Zonka sagte zu ihm: „Komm wir gehen in die Höhle, da sind wir in Sicherheit.“ Schlurchie jedoch entgegnete: „Nein, ich bleibe hier. Guck mal, jetzt kann ich Deutsch“. „Toll“, sagte Zonka eingeschüchtert. Er fand das sehr traurig. Nun kam Schröder raus und schrie: „Schlurchie!“. Da rief Schlurchie zurück: „Ich komme!“.  Zonka machte das sehr, sehr, sehr traurig.

Plötzlich hörte Zonka einen Schrei. Er kannte diese Stimme. Es war Schlurchie. Zonka rannte zur Tür des Hauses, riss sie auf und schrie so laut wie er konnte: „Lass Schlurchie in Ruhe!“. Da sah er, dass sie gerade etwas gegessen hatten. Schröder schrie: „Gehe sofort zu dir nach Hause, verstanden?“, und schmiss Zonka raus. Also verzog sich dieser hinter einen Baum, weinte und sprach ganz leise und hilflos zu sich selbst: „Ich dachte, du bleibst und bist mein bester Freund und bleibst unten in Sicherheit.“ Da fiel ihm etwas ein. Er machte einen Plan, wie er seinen Freund befreien würde. Es dauerte etwas, bis er mit seinem Plan fertig war.

Da kam zufällig ein kleines schmutziges Kind auf ihn zu und fragte: „Ist alles in Ordnung bei dir?“ Da antwortete er: „Nein. Mein Freund ist bei dem Menschen da drüben im Haus, er nennt sich Schröder und ist richtig böse.“ Da setzte sich das kleine schmutzige Kind zu ihm hin und fragte: „Wie heißt du eigentlich?“ „Ich heiße Zonka“, sagte er und fragte: „Und wie heißt du?“ „Ich heiße Anne. Was bist du eigentlich?“ „Ich bin ein Roboter mit einem eigenen Gehirn.“ Nun unterhielten sie sich zwei Stunden und freundeten sich an. Plötzlich fragte Anne: „Meinst du den da drüben mit dem angeketteten Jungen?“, und zeigte auf Schröder und Schlurchie. „Ja, das ist er mit meinem Freund“, sagte er ängstlich.

Sie sahen, wie Schröder Schlurchie zum Flohmarkt brachte. Da wollte Zonka zu ihm rennen, doch Anne hielt ihn fest und sagte flüsternd: „Wir müssen deinen Freund befreien, wenn sie beim Flohmarkt sind. Wir schleichen uns jetzt an.“ „In Ordnung“, sagte Zonka. Sie schlichen sich an bis zum Flohmarkt. Da guckte Schröder sich um und flüsterte: „Alles bereit, dieser komische Freund ist nicht da.“ Zonka war kurz davor hinzurennen und seinen Freund zu retten, doch er geduldete sich. Anne stellte sich hin und ging zu Schröder und sagte: „Cool, was ist das?“ Schröder antwortete: „Das ist ein Roboter.“ Solange sie sich unterhielten, schlich sich Zonka hinter Schlurchie und band diesen unbemerkt los und verschwand mit ihm hinter dem Haus.

Zonka flüsterte: „Komm Anne!“ Anne lief zu ihnen und war fröhlich. Schlurchie sagte: „Vielen Dank Zonka. Können wir nun doch zurück in die Höhle? Denn da sind wir in Sicherheit. Und wer ist das?“ Zonka sagte: „Das erzähle ich dir in der Höhle. Und Anne, willst du mit uns in unsere Höhle kommen?“ Da sagte Anne richtig fröhlich: „Ja!“, Sie hatte neue Freunde gefunden.  Nun liefen sie zur Maschine und stiegen alle hinein. Zu Hause angekommen gingen alle erschöpft, aber zufrieden schlafen.

***