The bilinguales from the 7th grade were from 3.06.-7.06.19 (Monday-Friday) at the Language Farm.

Where?
The Language Farm where we were is in Freienorla (Thüringen). Around the farm are many trees, it is a little bit in the forest. The landscape is very beautiful and the location is nice. There are many animals too (e.g. horses, cats, cows,…) .

What?
After we arrived we went to customs. There we got new names (farm names). We were called like insects (e.g. praying mantis, caterpillar, wasp, wolf spider, …). At customs we talked about the rules too (e.g. English only) Every morning (we were woken up with music at 7:30 a.m.) and evening we made a circle, hold hands and relaxed a little bit. In every morning there was a saying:

  1. There is a first time for everything. (Welcome day)
  2. You miss 100% of the shots you don’t take. (USA day)
  3. There are many paths to the top of mountain. (Wales day)
  4. Not all who wonder are lost. (India day)
  5. Don’t cry because it’s over, smile because it happened. (Goodbye day)

The first saying we had on the first evening because we arrived in the afternoon, so there wasn’t a morning. There were different types of days, like USA day or India day. E.g.: At the USA day we learned about America by the counsellor from there. We had sport too. We learned how to play baseball and cricket. It was very interesting and the most students had a lot of fun.  At project time everyone went to his/her project. There was lacrosse, songwriting, Comics, artistic architecture and Zumba. On Thursday, every project group presented their project. The evening activities were cool too. On Monday we sat around a fire and sang songs. On Tuesday was the movie night, there we watched the movie Jumanji.  On Wednesday we went for a night walk into the forest. There we sang some songs too. On Thursday were the presentations from the small language groups and the project groups. We slept in tipis, but there were normal rooms too. Six people slept in one tent. One highlight of the whole week was ‘capture the flag’. It’s a really nice game and almost everybody had a lot of fun. In the area where we played it, it was really cool too. In the small language groups, we cooked lunch. We practiced a theatre play and presented it on Thursday too.

Who?
The people who work there are called ‘counsellors’. They were very friendly and almost the whole time happy. Their names were:
Neena – from Wales
Hannah – from Oregon
Neeraja – from India                                                                    
Stefan – from Serbia
Ricky – from upstate New York
Chris – from Ireland

Overall impression
Everybody had a lot of fun during the week. Most of us liked it to sleep in tipis. The program was great and we really enjoyed the time at the Language Farm. Fun Fact: At Night, the horses went around our tipis. 

 

Written by Annika Wesenberg 7c                                       

 

Die bilinguale Klassenstufe 7 und einige andere Schüler besuchten vom Montag, dem 19.06.17 bis zum Freitag, dem 24.06.17 die Language Farm in Hausen. Dort wurde ausschließlich Englisch gesprochen (offiziell) und einige träumten sogar auf Englisch. Man lernte dort auch das Leben auf einem Bauernhof genauer kennen und freier Englisch zu sprechen, ohne lästiges Schreiben. Alle Schüler waren begeistert! Außerdem bekamen alle Schüler einen neuen, englischen Namen. In unserem Fall waren es die Namen von Musikstars, was ebenfalls gut ankam.

Allgemeines

Die Language Farm ist eine englischsprachig ausgerichtete Farm, in der man eine Woche lang mit verschiedenen englischsprachigen Muttersprachlern Projekte ausübt. In dieser Woche, wurden folgende Projekte mit den jeweiligen Betreuern angeboten:

  • Kunst: Mangas zeichnen mit Anne (Deutsch-englische Künstlerin)
  • Musik: Songwriting mit Calum (musikbegabter Schotte)
  • Sport: Tanzen mit Tessa (Australierin)
  • Upcycling mit Lucas (Chilene, der lange in den USA gelebt hat)

Parallel zu den Projekten wurde man in kleine Sprachgruppen eingeteilt, in denen man ein Theaterstück einstudierte.

 

 

Freizeitbeschäftigungen

Neben den Projekten und den kleinen Sprachgruppen, gab es noch vielfältige weitere Freizeitbeschäftigungen. Jeden Tag konnten wir mindestens eine Sportart aus dem englischsprachigen Kulturraum, beispielsweise Cricket oder Baseball, ausprobieren. Baseball fiel uns sehr schwer, Cricket gelang vielen von uns sehr gut, sodass ein richtiges Spiel zustande kam.

Über den ganzen Tag verteilt hatten wir außerdem kleiner und größere Pausen, um uns alleine zu beschäftigen z.B.  mit Trampolinspringen, kleineren Spielen oder einmal mit einer Wasserschlacht.

Auch am Abend ging das Programm weiter. Beispielsweise haben wir am Lagerfeuer ein paar, unter anderem schottische, Lieder gelernt, im Wald Werwolf gespielt, einen englischsprachigen Film geschaut oder eine Nachtwanderung in den Wald gemacht,  um uns die Glühwürmchen anzusehen.

Das Essen, das von uns teilweise selbst zubereitet wurde, waren ebenfalls typische Gerichte aus den Heimatländern der Betreuer. So standen am Morgen zum Beispiel Pancakes with maple syrup, Porrige, oder ein English breakfast auf dem Speiseplan.

Counselors

Betreut wurden wir in der gesamten Zeit nicht nur von Frau Oppitz und Frau Ströbel, sondern auch von den fünf Betreuern vor Ort. Diese waren:

Janice - die Chefin

Janice war die Leiterin des Camps und war meistens damit beschäftigt uns zu versorgen. Ohne sie wäre die Koordination und Verpflegung überhaupt nicht möglich gewesen. Wir alle vermissen jetzt schon ihre typischen Sätze wie: Are you full?  Then say thank you to all the counselors who made the food!

Tessa-australischer Tanzstar

Tessa aus Tasmanien, Australien leitete das Tanzprojekt, da Tanzen eines ihrer Hobbys ist. Außerdem brachte sie uns „australisches Englisch“ bei z.B. choci bici = chocolate biscuit, snags = sausages und barbie = barbecue. Sie ist eine sehr gute Köchin und zauberte für unseren letzten Abend eine köstliche Lasagne mit vielen Salaten. Auch das Theaterstück, das mit ihr aufgeführt wurde, war sehr lustig.

Anne-die englische Künstlerin

Anne kommt ursprünglich aus Deutschland, zog aber mit 9 Jahren nach Südwestengland und verbrachte dort den Rest ihrer Kindheit und Jugend. Sie leitete den Manga-Zeichenkurs, in dem man etwas über die typischen Proportionen der verschiedenen Charaktere lernte wie z.B. den Bösewicht und den Helden. Sie fabrizierte ein wunderbares English Breakfast für den Tag unserer Abreise.

Lucas mit dem SchottenROCK (`n´ ROLL)

Lucas, der naturfreundliche Chilene, verbessert gerne den Planeten indem er aus etwas Altem was Neues macht. Er lebte lange Zeit in den USA, weshalb er als er nach Deutschland kam, bei der Language Farm mitarbeiten konnte. Er ist immer aufgeweckt und für jeden Spaß zu haben.

Calum-der Weltverbesserer

Calum ist ein sehr begabter und begeisterter Sänger, der dies gerne am Lagerfeuer zeigt und alle damit in seinen Bann zieht. Er kam nach Berlin, um einer Rock `n´ Roll Band beizutreten und seinen Traum zu leben. Der kreative Schotte aus Edinburgh liebt es, Songs zu schreiben und sein Wissen an uns Schüler weiterzugeben.

Ohne die Councelors wäre dieser wunderbare Aufenthalt gar nicht möglich gewesen! That’s why we say: THANK YOU  to all the concelors!

Gesamteindruck:

Wir interwieten einige MitschülerInnen, die auf der Language Farm waren und kamen zu dem Schluss, dass es für jeden ein tolles Erlebnis war. Viele könnten sich vorstellen, die Language Farm wieder zu besuchen um die Betreuer, die von allen sehr gemocht wurden, wieder zu sehen.

SchülerIn 1: „Der Ort und die Betreuer waren super. Die Zimmer waren auch toll… irgendwie hat mir alles gefallen.“

SchülerIn 2: „Es war unglaublich – alles war perfekt. Uns war nie langweilig durch das Programm. Dennoch hatten wir mehr als genug Freizeit. Solche Menschen wie diese Betreuer habe ich noch nie gesehen – sie sind nett, lustig, schlau usw. […] Die Schule muss unbedingt weiter hierhin fahren!“

 SchülerIn 3: „Das Programm war abwechslungsreich und das Essen lecker. Ich fand gut, dass das Essen jeden Tag von dem jeweiligen Land kam. Es war toll, dass wir einmal das Essen und (leider) den Abwasch selber machen durften.“

Copyrights by Florian Wesenberg

Quelle: http://www.languagefarm.net/team-view/janice-stolle/

Quelle: http://www.languagefarm.net/classic-4-2017/