Am Samstag, den 12.05, verbrachte jeder Schüler in seiner Gastfamilie und lernte das Leben in einer chinesischen Familie kennen.
Am Morgen stand jeder sehr früh auf. Für Chinesen ist das Aufstehen um 8.30 Uhr schon zu spät.  Nach dem Frühstück stand ein Programm in den einzelnen Familien an.
Einige trafen sich mit anderen Austauschpartnern, die in der Nähe wohnten, und verbrachten den Tag miteinander. Andere wiederum unternahmen Aktivitäten mit der Familie.
Man ging entweder in den Bergen wandern, einkaufen, an den Strand oder ein Museum besuchen.
Eine Sache, die nicht vergessen werden darf ist, dass reichlich Essen zu jeder Zeit verfügbar war.  Zum Frühstück gab es beispielsweise Ei, Brot mit Butter oder Haferflocken mit Milch. Mittags und abends aß man Reis, Fleisch (Schwein, Hähnchen), Gemüse, Meeresfrüchte, Fisch und Salat. Glücklicherweise lernte jeder Schüler mit Stäbchen zu essen, da es in den Familien keine Gabeln gab.  Zwischen den einzelnen Mahlzeiten gab es immer Früchte zu essen und Tee zu trinken.
Tee wird bei den Chinesen in sehr kleinen (daumenhohen) Porzellantassen getrunken. Rosentee und grüner Tee waren die typischsten Teesorten.
Jede Gastfamilie war sehr freundlich, warmherzig und nahm uns alle schnell auf.
Mit so einer Großzügigkeit hatten wir nicht gerechnet.
Tijana Živković, 10b; Lora Kadriaj, 10b; Diana Baloš, 10