Einleitung

In der 10. Klasse wird Gemeinschaftskunde als neues Fach eingeführt. Hier soll auch der Frage nachgegangen werden, warum wir wirtschaften, wie der Markt funktioniert, wann eine Investition betriebswirtschaftlich gesehen sinnvoll sein kann. Da wird anhand des "Schweinezyklus" erklärt, wovon die Preisgestaltung abhängig ist; da wird anhand eines Kuchens die Einführung eines neuen Produktes erläutert; eine Schuhfabrik muß herhalten, um eine Bilanz zu erklären und anhand einer Automobilfirma sollen die flexiblen Arbeitsstrukturen im Zusammenhang mit einer "schlanken" Produktion verdeutlicht werden.
Viel Stoff, zum Teil verwirrende Zusammenhänge, die recht wenig mit dem "normalen" Arbeits- und Erfahrungsalltag der Schüler und Schülerinnen zu tun haben.

So entstand im Schuljahr 1996/97 die Idee, diese Dinge aus den abstrakten in den konkreten Bereich zu holen. Natürlich konnte keine Fabrik simuliert werden, natürlich konnten keine riesigen Investitionen getätigt werden.

Aber - ein schulisches Projekt konnte als betriebswirtschaftliche Unternehmung in der Wirklichkeit durchgeführt werden. Es wurde das Projekt "Keplerabend" geboren!

Bisherige Preisverleihung

Alljährlich werden Preise aus den Stiftungen, die von Freunden des JKG eingerichtet wurden, für besondere Arbeiten in verschiedenen Bereichen vergeben. Diese Preise werden am Keplerabend von Herrn Kern, dem Schulleiter, im Beisein der Stifter oder deren Beauftragten überreicht. Die Preisverleihung fand bislang im Kursaal statt, der zwar einen feierlichen aber wenig schülerfreundlichen und wirtlichen Rahmen darstellte.

Aufgabenstellung

Für das Projekt Keplerabend im Rahmen der Unterrichtseinheit Wirtschaft wurde den 10. Klassen an der Schule folgende Aufgabe gestellt:

Plant den Keplerabend und führt ihn in den Räumen der Schule durch. Hierbei ist den Vorstellungen der Stifter nach einem feierlichen Rahmen ebenso Rechnung zu tragen wie dem Wunsch der Eltern nach einem lebendigen Fest, es soll auf die Bedürfnisse der aktuellen Schüler und Schülerinnen eingegangen werden. Kosten und Einnahmen sollen sich im Wesentlichen decken. Es soll ein Exposé erstellt werden, das dem Vorstand des Vereins der Freunde des JKG in ansprechender Form präsentiert werden soll. Der Vorschlag, der angenommen wird, wird von allen Klassen gemeinsam umgesetzt.

Um hier zu einer befriedigenden Lösung zu kommen, bedurfte es erheblicher Ideen und Anstrengungen. Als erstes mußte eine Übereinkunft erzielt werden, daß alle Schüler und Schülerinnen an diesem aufwendigen Projekt teilnehmen. Die Vorarbeiten sollten zwar stark aus dem Unterricht heraus erfolgen, die Durchführung und vor allen Dingen der Abbau mußte aber außerhalb der Schulzeit stattfinden. Zum anderen mußte sichergestellt werden, daß Mehrheitsentscheidungen verbindlich für alle werden. Nachdem hier eine Übereinkunft hergestellt worden war, ging es an planerische Vorarbeiten, die nach folgendem Schema systematisiert wurden:

Durchführung 1996/97

Die drei beteiligten Klassen entwickelten Vorschläge zur Durchführung des Keplerabends, stellte diese dem Vorstand des Vereins der Freunde des JKG vor, der den Gesamtplan annahm und seine Vorstellungen präzisierte. Die eigentliche Arbeit konnte also beginnen.

Nach langer Arbeit kamen nicht nur diese Einladungen zustande...

.... es wurde ein begeisterndes Fest.

Durchführung 1997/98

Im Schuljahr 1997/98 bestand vom Lehrplan her die selbe Voraussetzung für die Unterrichtseinheit Wirtschaft, es gab nur einen wesentlichen Unterschied: Die jetzigen 10er Klassen wurden an einem hervorragenden Ergebnis, das nicht nur sehr gute Unterrichtsbewertungen sondern auch eine sehr hohe Anerkennung erzielt hatte, gemessen. Darüber hinaus war den Klassen auch durch Gespräche mit ihren Vorgängern klar geworden, welch immense Arbeit in dem Projekt investiert worden war, ihnen wurde auch von Problemen und Schwierigkeiten berichtet.

Dennoch ergab sich eine klare Mehrheit für die Durchführung des Projektes.

Von Mitte September bis zum 21.11.97 sollten die beiden 10er Klassen etwas Ähnliches wie ihre Vorgänger auf die Beine stellen - ohne sie zu kopieren.

Der Keplerabend 1997 wurde unter das Motto Herbst gestellt!
Das Thema wurde zum Leitmotiv für den Schmuck der Halle, für die Gestaltung des Abends!

Doch bis die 5er Klassen mit diesem Lied unter der Leitung von Frau Wieland die Gäste am 21.11. um 1830 Uhr begrüßen konnten, mußte Gewaltiges geleistet werden.

Das erste Problem bestand darin, beide 10er Klassen Vorstellungen zur Durchführung entwickeln zu lassen, dann eine Auswahl zu treffen bzw. Kompromisse zwischen den Ideen zu finden. Hier gab es manche Auseinandersetzung, doch letztendlich überwog die Orientierung auf das gemeinsame Ziel.

Die einzelnen Arbeitsgruppen mußten nun getrennt und doch in enger Abstimmung miteinander ihre unterschiedlichen Aufgaben bewältigen. Aus beiden Klassen wurden je zwei Koordinatorinnen, Katrin Munzert und Maren Puscher aus der 10a, Sümeyra Abidin und Ulrike Sailer aus der 10b, gewählt, die die Fäden in den Händen halten sollten. Das war schwierig genug, zumal es kein "Büro", keinen zentralen Ort als Treffpunkt gab, die Klassenzimmer liegen zwar neben einander, doch das reichte oft nicht aus.

Die verschiedenen Gruppen

Die Gruppe Organisation hatte sich um die Bestuhlung, um den Aufbau in der Halle zu kümmern, sie hatte die gesamte Personalplanung zu leisten. Hier ergab sich eine gewaltige Aufgabe, da logischerweise nicht alle Aufgaben gleich angenehm und reizvoll waren. Insbesondere das Aufräumen am Samstag mußte sichergestellt werden, da am Montag der Unterricht ohne erhebliche Störungen in allen Räumen wieder aufgenommen werden sollte. Die für die Gruppe wichtigste Frage konnte nur höchst spekulativ beantwortet werden: Wie viele Gäste kommen überhaupt? Die Gruppe hatte durch den ersten Keplerabend zwar einige Anhaltspunkte, konnte aber nur schätzen, wie stark sich der letztjährige Erfolg auswirken würde. Unter diesen Voraussetzungen mußte die Gruppe das Buffet planen, Sachspenden organisieren, dabei Termine für Elternabende berücksichtigen, Geschirr bestellen, die Getränkelieferungen planen, den Einkauf vorbereiten. Dazu war es notwendig sich um Lieferanten zu bemühen.

Hier war zum Teil die Abgrenzung zur Gruppe Finanzen schwierig, die eigentlich die "Orders" der Organisationsgruppe vom kaufmännischen her begleiten sollte. Per Anruf oder Fax wurden Angebote eingeholt, verglichen und nach verschiedenen Gesichtspunkten ausgewählt. Die Ausführung der Bestellungen mußte kontrolliert, entsprechende zeitliche Vereinbarungen fixiert werden. Die Vorfinanzierung bestimmter Ausgaben mußte organisiert werden. Damit eine Ordnung in das Finanzsystem kam, mußten Bilanzen angelegt werden, eine einfache Form der Buchhaltung dokumentierte diese Vorgänge.

Die Gruppe Programmgestaltung mußte sich zuerst einmal um ein inhaltliches Konzept kümmern. Diese Gruppe mußte immer wieder auf Termine achten, die einzuhalten waren: So mußten Einladungen rechtzeitig für eine Veröffentlichung im Keplerbrief erstellt werden, Elternabende als Informationsebene genutzt werden, rechtzeitig Programmpunkte festgemacht werden. Nachdem das Motto Herbst feststand, mußten nicht nur Pläne zur Gestaltung der Halle ausgearbeitet werden, es mußte auch überlegt werden, welche Materialien benötigt, herbeigeschafft und verarbeitet werden konnten. Dabei war immer ein enger finanzieller Rahmen zu beachten, da kein Minus am Ende des Abends stehen sollte. Ein Stoff zur Ausschmückung der Halle, der ungefähr 450 DM kostete, wurde erst genehmigt, als feststand, daß er bei einer 5-jährigen Abschreibung nur zu 1/5 in die Bilanz eingehen würde. Hier sei schon angemerkt, daß er aufgrund des hervorragenden Abschlusses letztendlich vollständig in die Bilanz eingestellt werden konnte.

Gab es in der Vorbereitungsphase noch recht unterschiedliche Arbeitsbelastungen für die einzelnen Gruppen, auch mit der Möglichkeit für Einzelne Pausen einzulegen oder sich Stunden zu entziehen, die dann zu Recht Mißstimmungen verursachten, so war der Donnerstag durch eine immense Spannung gekennzeichnet. Klappt alles? Was ist noch zu prüfen? Ist jeder an der richtigen Stelle?

Der Tag davor

Am Donnerstag nachmittag begann der Count down! Die Gruppe, die die Hallengestaltung übernommen hatte, schaffte es tatsächlich mit großer Hilfe von Herrn und Frau Werler und Frau Pönitz aus dem häßlichsten Schulraum, der Turnhalle, ein Schmuckstück zu machen, das nicht wiederzuerkennen war. Große Strohgirlanden, die in den Ferien geflochten worden waren, wurden an den Wänden angebracht. Efeu und Zweige durchzogen die Sprossenwände. Große Bahnen mit aufgenähten Stoffblumen deckten Wandleitern ab. An der Stirnseite waren gelbe Stoffbahnen drapiert worden, um die Backsteine zu verbergen. In den Basketballkörben waren Blumengestecke angebracht worden, große Kübel mit Grünpflanzen rundeten Ecken ab oder bildeten raumteilende Elemente, um eine optische Gliederung zu erreichen. Über allem prangte an einer Seite ein riesiges Plakat mit dem Symbol des Abends, das auch schon die Einladungen geziert hatte. Diese Zeichnung war gleichzeitig für die Gestaltung des Deckblattes der Getränkekarte und der Preisliste verwendet worden.

Der Freitagmorgen

Am Freitag morgen begann ab 1030 Uhr der Transport der Bühnenteile vom 3. Stockwerk in die Turnhalle, die Bühne stand termingerecht! Dann folgte exakt geplant und durchgeführt die Bestuhlung der Halle. Hierzu mußten viele Klassenzimmer ausgeräumt, Tische und Stühle von den Klassen zur Halle geschafft und dort nach einem wohlgeordneten Plan aufgestellt werden, damit sich kein Chaos entwickelte. Auch das wurde fast termingerecht geschafft. Dennoch wurde die Luft etwas dünn, da gleichzeitig die Dekorationsgruppe die Tische schmückte und Bühnenproben abgehalten werden sollten. Leichte Verzögerungen wurden durch doppelten Arbeitseinsatz kompensiert. Noch zu diesem Zeitpunkt schien es so, als ob bis zum Abend die Arbeit nicht zu bewältigen sein würde.

Dennoch faßte ein Rädchen ins andere! Der Aufbau wurde beendet, die Getränke und das Geschirr wurde angeliefert, seit dem frühen Morgen wurden die Buffetspenden entgegengenommen, der Tischschmuck gab der Halle weiteren Charme, in den Umkleidekabinen wurde die Garderobe installiert, Garderobenmärkchen bereitgelegt, Reserven an Toilettenpapier und Handtüchern wurden griffbereit bereitgestellt.

Während die Ausstattung und der Saalaufbau im wesentlichen abgeschlossen waren, liefen die Vorbereitungen für das Buffet auf Hochtouren. In einem Klassenzimmer wurden Platten gerichtet, Salate, Käse, Fisch und Fleisch appetitlich drapiert. Gemüse, Obst und Kräuter rundeten das Ganze ab, damit auch das Auge, nicht nur der Gaumen geschmeichelt wurde. Brot, Kuchen und Süßspeisen ergänzten das äußerst vielfältige Buffet - auch Profis hätte zufrieden sein können, als die Tafeln in der kleinen Turnhalle bestückt worden waren.

Am frühen Abend war alles erledigt! Die Kellner und Kellnerinnen standen bereit, jetzt begann das große Warten auf die Gäste.

Der Freitagabend

1830Uhr war der offizielle Beginn, der Einlaß war in den Einladungen auf 1800 Uhr festgesetzt worden. Kommen so viele Gäste, daß unsere Planung und unsere Kalkulation aufgehen würde?

Schon um 1800 Uhr strömten die Menschen zu "unserem" Keplerabend. Schon bald stellte sich heraus, daß alle Erwartungen übertroffen werden würden. Bis zur offiziellen Eröffnung mußten mehrfach "Angriffe" auf die Plätze der Ehrengäste abgewendet werden. Die Resonanz war riesengroß! So mußte die Eröffnungsansprache mehrfach aufgeschoben werden, bis sich die letzten Gäste einen Stehplatz gesichert hatten. In der Halle herrschte ein ungeheures Gedränge, dennoch kam keine gereizte, sondern eine gespannte Stimmung auf.

Das Programm wurde durch das Herbstlied der 5er Klassen eröffnet. Die Tanzgruppe unter Frau Wieland, der Instrumentalkreis unter Herrn Müller stellten den Rahmen für die Preisverleihung dar, der durch den Oberstufenchor unter der Leitung von Herrn Eberle abgerundet wurde.

Die Preisträger 97/98

Im Mittelpunkt standen natürlich die Preisträger.

Der Erich-Stahl-Preis für den Bereich Deutsch wurde aufgeteilt: Den Hauptpreis erhielt Fatma Coskun mit der Büchereigruppe, für die Arbeit in der Schülerbücherei. Karin Blattner und Sonja Kittel wurden für die literarische Arbeit "Kehrwoche" und die Klasse 6a für ihr Fabelbuch ausgezeichnet.

Der Preis der Helmut-Dölker-Stiftung für den Bereich Geographie, Geschichte, Gemeinschaftskunde ging in der Hauptsache an die letztjährigen 10er Klassen für die Gestaltung und Durchführung des Keplerabends. Daniel Hein erhielt für sein Holzpuzzle des indischen Subkontinents ebenso wie Stephanie Kopacz für ihr Würfelspiel zum indischen Dorfleben eine Auszeichnung.

Der Hauptpreis der Jörg-Rieger-Stiftung für Musik wurde an Selina Salopek im Fach Klavier verliehen. Marc Eheim, Matthias Waibl, Ulrike Sailer, die Flötengruppe Unterstufe wurden ebenfalls ausgezeichnet.

Rebecca Domé, Frauke Thomsen und Elise Eisenburger, die eine Zeitung über den Austausch mit Ambert erstellten, wurden im Fach Französisch durch die Hetzel-Baumann-Stiftung geehrt.

Die Baller-Stiftung für Sport verlieh den Hauptpreis an Steffen Vetterle und Georgios Aslanidis für die Betreung der Basketballmannschaft. Tobias Hackmaier wurde für sein Engagement im Volleyball ausgezeichnet.

Jon Genuneit und Simon Stutz wurden von der Wolfgang Haidt-Stiftung durch die Erstattung ihrer Auslagen unterstützt. Sie arbeiten im Sinne der Stiftung an der Erforschung des Schicksals Kriegsvermißter.

Für den Ingeborg-Bregenzer-Preis für die Stiftung Lebendige Antike und Bildende Kunst gab es keine Vorschläge.

Die Preisträger und Preisträgerinnen konnten nicht nur eine Urkunde und einen ansehnlichen Geldbetrag entgegennehmen, ihnen wurde auch deutlich die Anerkennung der Gäste übermittelt.

Nach dem ideellen Hauptteil des Abends konnten andere Bedürfnisse befriedigt werden. Das Buffet in der kleinen Turnhalle stellt wegen seiner Vielfalt und seines Aussehens auch hohe Ansprüche zufrieden. Trotz der zunehmenden Enge blieb Zeit und Raum für Gespräche, viele ehemalige Keplerianer tauschten Erinnerungen aus. Die gute Stimmung wurde noch gesteigert durch den Oberstufenchor und die Schulband unter der Leitung von Herrn Eberle.

Hinter den Kulissen wurde gerackert: Nachschub wurde herbei geschafft, Geschirr abgeräumt, Gläser gespült, Getränke bereitgestellt, damit die Kellner und Kellnerinnen die Bestellungen ausführen konnten, bis der Ausverkauf des Weines und Bieres vermeldet wurde. Geld wurde "beiseite" geschafft, gezählt und in Geldbomben versorgt. Wo die Personalplanung aus den Fugen geriet, sprang jemand ein, half jemand aus. Natürlich gab es Probleme bei dieser Flut von Arbeit, von unerwarteten Dingen, die Probleme wurden aber von Einzelnen oder in der kleinen Gruppe selbständig gelöst. Natürlich gab es auch Reibereien, weil Absprachen nicht oder unzureichend eingehalten wurden oder die Arbeitsbelastung für Einzelne zu groß wurde.

Dennoch konnten wir nachts, als die Lichter gelöscht und das Haus abgeschlossen wurde, feststellen, daß die Gäste zufrieden nach Hause gegangen waren, die Gastgeber halbwegs überlebt hatten und daß das Kepler noch stand.

Aufräumarbeiten

Den 10ern stand allerdings das Schlimmste noch bevor. Am nächsten Morgen waren die meisten pünktlich da, um aufzuräumen. Nach der Anstrengung, dem wenigen Schlaf wurde es schon zur Qual, Bühnenteile in den dritten Stock zu tragen, Hunderte von Stühlen in die Klassenzimmer zu transportieren, Tisch abzuwischen und "betriebsbereit" in bzw. vor die Klassenzimmer zu stellen, die Hallen, die Toiletten und Nebenräume besenrein übergeben zu können, den Abtransport des Geschirrs und der Getränke zu überwachen. Um halb eins war alles und waren alle erledigt!

Der Erfolg

Was war das Resultat all dieser Mühe? Wichtiger als der Gewinn von 1650,83 DM, der dem Verein übergeben werden konnte, war die Anerkennung der Mitschüler und Mitschülerinnen, der Ehemaligen, der Eltern, Lehrer, Lehrerinnen und der Schulleitung, war die Erfahrung "so etwas überhaupt gepackt" zu haben. Kritische Punkte wurden innerhalb der Klassen sehr direkt angesprochen. Am Ende soll aber das wohl schönste Kompliment stehen, die einhellige Meinung der Vorgänger, der letztjährigen 10er Klassen: "Ihr habt es (mindestens) genauso gut gemacht wie wir!"

© Christel Röhling 1998 by JKG