On 12 February 2020 our J2 bilingual history class went on an excursion to Panzer Kaserne Böblingen. Arriving there, our host Angelika Anguilar the Public Affairs Specialist of the United States Army Garrison Stuttgart welcomed us warmly. Our first impression was shaped by a barbed wire fence three meters high and a checkpoint at the entry that look like a border control unit. But as we had been registered in advance, entry went smoothly and quickly.

As the premises are quite huge, we had to go by car to the high school building. While driving, our hosts already told us a lot about the installation. Surprisingly, all of them spoke German and tried to make us feel welcomed. They seemed very keen to let us have an interesting and informative day there.

After we arrived at the High School every single one of us had to sign in with our full name as all students and teachers have to do every day as well. Then, we got a tour around the school building. The school has just recently been finished and is very modern and well equipped. They do not follow the German school system but have adapted the American one in Böblingen.

   

Wieder einmal hatte das Johannes-Kepler-Gymnasium Glück und wurde bei der Bewerbung um den sogenannten Conversation Day vom Deutsch-Amerikanischen Zentrum Stuttgart berücksichtigt, so dass dieser Tag nun schon ein paar Jahre in Folge stattfinden konnte. Anscheinend spricht sich herum, dass man hier am Johannes-Kepler-Gymnasium von Lehrern und Schülern gleichermaßen freudig empfangen und sehnsüchtig erwartet wird. Fünfzehnminütige Einzelgespräche mit einem waschechten Amerikaner will sich keiner entgehen lassen, vor allem, wenn einem niemand vorschreibt, worüber man zu sprechen hat.

Also kamen am 23.01.2020 Elena Fort aus Oregon, Kaye Cruz aus Michigan, Kelsey McLendon aus Illinois, Tom Warzala aus Minnesota und Fr. Buchter vom DAZ mit ihrem Hund Heidi zu uns an die Schule. Nach einer kleinen Auftaktveranstaltung in der Kepleria gingen auch schon die ersten Gespräche los. Die vier amerikanischen Redepartner saßen in Raum 008, das wie ein kleines Café gestaltet war. Nacheinander kamen immer vier Schüler rein und redeten jeweils 15 Minuten mit einer Person, danach kamen die nächsten vier Schüler in den Genuss, frei zu plaudern. Die Gesprächsthemen waren sehr unterschiedlich, von Hobbies über das Gefühl innerer Zerrissenheit zwischen zwei Kulturen bis hin zum Vergleich des amerikanischen Wahlsystems mit dem deutschen war alles dabei. Da zwei Wochen nach dem Conversation Day ja die Kommunikationsprüfung anstand, waren Themen wie Gun Control, American Dream und Immigration sehr gefragt, denn es ist natürlich eine einzigartige Erfahrung solche Themen mal mit einem wirklichen Amerikaner zu besprechen und zu hören, wie er oder sie darüber denkt. Für viele Schüler war es fast schon surreal mit einem Amerikaner von Angesicht zu Angesicht zu reden, da man so etwas ja noch nie davor gemacht hat. Das ließ manche Schüler auch unsicher werden, ob die Amerikaner sie verstehen würden, weil sie Angst hatten, ihr Englisch sei nicht gut genug. Doch wie die Amerikaner uns dann letztendlich zurückmeldeten, war dem nicht so und es gab nie große Verständigungsprobleme. Viele Schüler erfuhren tatsächlich sogar neue Sachen über die Stadt Stuttgart, andere bekamen eine bessere Vorstellung davon, wie groß Amerika tatsächlich ist. Der amerikanische Akzent gefiel vielen Schülern auch sehr gut.


Am Ende von jedem Gespräch gaben die Amerikaner einem noch ein Feedback zu dem Gespräch, beziehungsweise zu dem Englisch des jeweiligen Schülers oder der jeweiligen Schülerin. In vielen Fällen war das Feedback ähnlich, wir sollen auf die Verwendung der korrekten Zeiten achten und bestimmte Verben nur bei bestimmten Substantiven verwenden. Ein generelles Feedback an alle war, dass wir selbstbewusster sein sollen, unser Englisch sei besser als wir denken. Für uns Schüler war es eine gute Chance Englisch zu sprechen mit Menschen, die einschätzen können, wie gut unser Englisch ist und die nicht unsere Lehrer sind. Mir persönlich hat der Conversation Day sehr gut gefallen und ich finde, dass der Conversation Day weiterhin bestehen bleiben sollte.

Xenia Oesterlin, J2

Premiere am JKG: Journée de communication orale und Conversation Day für unsere Abiturienten am 21.2.19

Aus dem schon zum wiederholten Male stattfindenden sogenannten Conversation Day wurde nun ein wahrer Kommunikationstag, indem Frau Trüdinger das Institut français mit ins Boot holte und sich Frau Then-Krüll anschloss, welche erneut das Deutsch-Amerikanische Zentrum gewinnen konnte. Muttersprachler beider Sprachen wurden somit an unsere Schule entsandt und die Schüler der Jahrgangsstufe zwei konnten sowohl ihre englischen als auch ihre französischen Kommunikationsfertigkeiten nutzen.

Die Schüler der Jahrgangsstufe zwei befinden sich momentan auf der Zielgeraden Richtung Abitur. Ein Teil der schriftlichen Prüfung ist die schon im Vorfeld stattfindende Kommunikationsprüfung in den modernen Fremdsprachen, die fast alle Schüler in der Woche vor den Fastnachtsferien zu meistern hatten.

Um mit einem guten Gefühl in diese Prüfung zu gehen, bekamen am Donnerstag, den 21.2.2019 alle Abiturienten die Chance, sich mit Muttersprachlern darauf vorzubereiten. Das Deutsch-Amerikanische-Zentrum und das Institut français schickten Muttersprachler ans JKG, so dass jeder Schüler ein fünfzehnminütiges Gespräch führen konnte. Unsere amerikanischen Gäste kamen aus den unterschiedlichsten Regionen der USA: Elena aus Portland, Oregon, Jenna aus Morgantown, West Virginia, und Kyra aus Chicago, Illinois. Frau Sonja Benz vom DAZ organisierte und begleitete die Veranstaltung. Margot Donadio, unser französischer Gast, stammt aus dem Süden Frankreichs und arbeitet aktuell für das Institut français, u.a. als Lectrice beim FranceMobil.

Die Themen für das Gespräch konnten die Schüler völlig frei wählen. Die Mischung war dabei bunt: Reisen, Alkohol, Rap Music, Politik, Leben in der High School, Pläne nach der Schule, Trump, wie Deutschland wahrgenommen wird, Wahlen, Migration, das Klima, die aktuellen deutsch-französischen Beziehungen oder la vie en banlieue. Ein immer wiederkehrendes Thema in den Gesprächen mit den Amerikanerinnen war auch in diesem Jahr der Umgang mit Waffen.

Die Erfahrungen, die unsere Gäste damit hatten, hätten unterschiedlicher nicht sein können.  Einzelne Schüler, die spontan zusätzliche Gespräche übernahmen, die sonst krankheitsbedingt ungenutzt geblieben wären, konnten feststellen, dass unsere drei amerikanischen Gäste aus drei verschiedenen Staaten und Umgebungen kamen. Diese unterscheiden sich deutlich voneinander. Im Gespräch wurde diese Vielfalt der USA besonders spürbar. So wird der Einen schon von Kindesbeinen an beigebracht, dass man sich bei Schießereien am besten unter das Bett legt, da man auf Höhe von Fensterscheiben leicht ein Opfer werden kann. Der Sinn solcher Tipps wird umso deutlicher, da im Freundeskreis ein Todesopfer zu beklagen war, was durch Waffengebrauch starb.  Der Anderen wird die Jagd, der Umgang mit der Waffe im Wald von Kindesbeinen an als etwas sehr Natürliches nahgebracht und die regelmäßigen Besuche auf Schießübungsplätzen sind an der Tagesordnung.

Um den gemeinsamen Vormittag abzuschließen, trafen sich alle Gesprächsteilnehmer für eine kurze Abschlussrunde. Unsere Gäste waren tief beeindruckt von dem großen Vokabular der Schüler. Zudem waren sie überrascht, wie gut informiert alle insgesamt waren.

Damit aber jeder auch konkrete Verbesserungsvorschläge mitnehmen konnte, gab es noch ein paar Anregungen, worauf die Schüler in Zukunft achten sollten: Die Vergangenheitsformen, der Unterschied zwischen den Verben make und do, look und watch und die unterschiedliche Anwendung von this und that.

Margot wies u.a. nochmals auf den Unterschied zwischen cité und ville hin und gab den Prüflingen noch einige motivierende Tipps für die „communication orale en français“ mit auf den Weg.

Nach einem rundum gelungenen Vormittag hoffen wir alle, dass wir auch im nächsten Schuljahr wieder eine Zusage dieser Angebote erhalten und in den Genuss dieser Bereicherung kommen, die unseren Horizont erweitert. Thank you – et merci!

Then-Krüll und Trüdinger, 25.2.19

On Monday the 18th of December all of the bilingual pupils of the 6th class had an English breakfast. Before we had talked about Great Britain (the weather, the landscape, the geography ...) in class.

We cooked together with the help of a few older pupils in the kitchen of the Brunnen Secondary School. We were 5 groups on five cookers and made a typical English breakfast with baked beans, bacon, fried eggs, hashbrowns, tomatoes and mushrooms. Additionally we had toast with butter, tea and orange juice.

After preparing the breakfast we layed the table and finally we could taste the food. Most of us really liked the food, except the beans. After everybody finished with his/her breakfast we made the dishes and cleaned up together.

That was a great, interesting and delicious bilingual lesson.

 Talia Smolcic / Klasse 6a

Last Thursday, 25th of January 2018, three Americans visited Johannes-Kepler to help the students practice their English for their communication exam. The Americans, Sarah, Courtney, and Renier are all from varying parts of the USA, including Miami. They are currently living around Stuttgart and have been in Germany for some time.

The students all thoroughly enjoyed having the chance to speak to native speakers and learn more about American culture. A variety of topics was discussed, from sports and the Superbowl, to cultural differences and the current political situation. Students also had the opportunity to speak about moving to another country and the opportunities that are open to them as young people in the future.

“Do you watch the talk show First Take on ESPN?” – “Yes, Stephen A. Smith, that’s my man.”

Was nach einer entspannten Unterhaltung zwischen zwei befreundeten Amerikanern klingen könnte, ist nur ein Beispiel für die lockeren Gespräche beim diesjährigen Conversation Day am JKG.

So  waren Frau Buchter vom Deutsch-Amerikanischen Zentrum (DAZ) und drei amerikanische Studenten am Freitag, den 12.05.2017, an unserer Schule herzlich willkommen.

Renier aus Miami in Florida, Demetrius aus Kansas City in Missouri und Anna aus Columbus in Ohio boten den Schülern der Jahrgangsstufen 1 und 2 die Gelegenheit, 15 bis 30-minütige Einzelgespräche auf Englisch zu führen.

Sinn des Conversation Days ist es, die Oberstufenschüler auf die bevorstehende fünfzehnminütige Kommunikationsprüfung im Fach Englisch vorzubereiten, welche  in den modernen Fremdsprachen  Teil der Abiturprüfung ist.