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Gerhard Ertl wurde 1936 in Bad Cannstatt geboren und 2007 mit dem Chemie-Nobelpreis für die Erforschung chemischer Prozesse auf Festkörperoberflächen ausgezeichnet. Die Forschungen und Erkenntnisse in seinem Gebiet sind besonders für die chemische Industrie bedeutsam: von Halbleitern, Katalysatoren oder Rostschutz, über Brennstoffzellen und künstlichen Dünger, bis hin zu Erkenntnissen über die Zerstörung der Ozonschicht.

Bis zum Abitur besuchte er das Johannes-Kepler-Gymnasium.