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Tolles Unterstufenkonzert im Musiksaal

Gespannt wartete das Publikum im vollbesetzten Musiksaal, da ertönten bereits „von ferne“ Trommelklänge, die den Einzug des wilden Stamms des Steinzeitkönigs Gugubo begleiteten. Diese Bande präsentierte – in Gestalt der Sängerinnen des Chors Kl. 5 – gekonnt fetzige Songs aus dem Musical „Ein Fest für König Gugubo“. Nach dem Behomot-Show-Swing kamen Stamm und Steinzeitungeheuer erst im Lied Höhlennacht „zur Ruhe“ – und nahmen mit ihrer Leiterin Almut Blumhagen anschließend den wohlverdienten Applaus für ihren schwungvollen Auftritt entgegen.

Im zweiten Teil des Programms zeigten die zwei Violingruppen (Ltg.: Petra Grevesmühl und Zizi Totiauri) sowie die Cellogruppe (Ltg.: Delphine Henriet) aus den Klassen 5a und 5b jeweils in einem kurzen Auftritt ihr Können. Das Publikum war beeindruckt, wie die jungen Streicher*innen bereits nach wenigen Monaten Instrumentalunterricht im Rahmen der Kooperation mit der Stuttgarter Musikschule zusammen musizierten.
Nach einer kleinen Umbau- und Stimmpause folgte nun der Auftritt des 30köpfigen Unterstufenorchesters (Ltg.: Anna Trüdinger). Die jungen Streicher, Bläser, Gitarristen und Schlagzeuger begeisterten das Publikum mit festlichen Barockklängen aus der Feuerwerksmusik von Händel (die Bourrée wurde dabei von einigen Sechstklässlern sogar solistisch aufgeführt!) und berühmten Filmmusiktiteln wie Schostakowitschs Jazz-Walzer aus dem Soundtrack zu „Eyes wide shut“, Skyfall (James Bond) und einem mitreißendem Ausschnitt aus Pirates of the Carribbean.

Mit dem Schlusskanon aller Beteiligten inkl. Publikum I like the Flowers verabschiedeten sich die Unterstufenensembles unter großem Applaus in die Pfingstferien.
Sichtlich beeindruckt vom Engagement aller Beteiligten dankte der stellvertretende Schulleiter Herr Schwarzkopf den singenden und musizierenden Schüler*innen, den beteiligten Musiklehrerinnen und nicht zuletzt den Schülern der Veranstaltungstechnik-AG (Ltg.: Arne Morgner), die im Bereich Ton und Beleuchtung wieder tolle Arbeit geleistet hatten.