Anmeldung für die Klasse 5

Liebe Eltern der Grundschulklassen 4!

Wir sagen herzlichen Dank, dass Sie Ihr Kind zur 5. Klasse am Johannes-Kepler-Gymnasium (JKG) anmelden möchten. Wir freuen uns über Ihr Vertrauen in unsere Schule. Wichtige Daten, die wir für die Anmeldung brauchen, können Sie bereits online eingeben.
Bitte beachten Sie, dass die erfolgte Anmeldung nicht gleichbedeutend ist mit einer Aufnahme an unserer Schule und dass eine persönliche Anmeldung am Mittwoch, 11.03.2020 oder am Donnerstag, 12.03.2020 nach wie vor erforderlich ist. Bitte bringen dafür eine Geburtsurkunde bzw. den Reisepass Ihres Kindes sowie die Schulbescheinigung der Grundschule über den Besuch der 4. Klasse und die Grundschulempfehlung mit.
Wir informieren Sie rechtzeitig darüber, ob Ihr Kind am JKG aufgenommen werden konnte.

Die Onlineanmeldung ist ab 17.02.2020 möglich.

Debating Juniors treten in Böblingen an

Am Donnerstag, 17.01.2020 sammelten die Debating Juniors erste Debating-Erfahrung bei den ersten beiden Runden der DSG Junior League. In der Spontandebatte traten die Siebt- und AchtklässlerInnen des JKG gegen das Lessing-Gymnasium an und debattierten den Nutzen gedruckter Tageszeitungen. Die vorbereitete Debatte über die Unterstützung der Aktivistengruppe „Extinction Rebellion“ debattierten sie mit SchülerInnen des Ferdinand-Porsche-Gymnasiums. Motiviert und bepackt mit neuen Erfahrungen und Eindrücken geht es nun Mitte Februar in die nächste Runde. mehr ...
Dank gilt dem Verein der Freunde für das Sponsoring der Debating Club T-Shirts.

Übergabe Kepler-Portrait

Seit einigen Tagen ziert ein Portrait des Namenspatrons der Schule von Alfred Wais den Eingang zum Rektorat!

Überreicht wurde uns diese besondere Lithografie von Herrn Manfred Krumbügel (Mitte), einem in Bad Cannstatt lebenden Sammler, der durch seinen Schwiegersohn Herrn Holger Schindler (rechts), einem Mitglied des Vereins der Freunde des Johannes-Kepler-Gymnasiums, mit der Schule verbunden ist.

Wir freuen uns sehr über diese Schenkung und danken Herrn Krumbügel für dieses großzügige Geschenk!

(Über den Künstler Alfred Wais:

* 2. August 1905 in Birkach bei Stuttgart; † 29. Februar 1988 in Stuttgart, war Maler, Grafiker und Mitglied der Stuttgarter Neuen Sezession. Nach einer Lehrerausbildung in Kirchheim/Teck und Backnang begann er das Studium der Bildhauerei bei Ulfert Janssen an der Technischen Hochschule Stuttgart. Ab 1927 studierte er dann an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Während des Studiums nahm er Kontakt zu den Mitgliedern der Stuttgarter Neuen Sezession auf, an deren Ausstellungen er 1932 das erste Mal teilnahm. Sein Leben als Kunsterzieher wurde durch Krieg und Gefangenschaft unterbrochen, aus der er 1946 zurückkehrte und den Entschluss fasste, freischaffender Künstler zu werden. 1952 initiierte er die Freie Gruppe schwäbischer Maler und Bildhauer als Nachfolgeorganisation der Neuen Sezession. 1980 wurde er zum Professor ernannt. Günther Wirth rechnet sein Werk, „das von den Polen Impressionismus und Expressionismus berührt wird“ und Ölbilder, Aquarelle, Lithografien und Radierungen umfasst, dem expressiven Realismus zu. Quelle: Wikipedia)

GEV-Vortrag im Lindenmuseum zum Thema Raumentwicklung

Der J2 Geografie Kurs von Frau Melchior besuchte am Freitag, 17.1.2020 die Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde (GEV) im Wannersaal des Lindenmuseums Stuttgart.

Prof. Dr. Dr. Olaf KÜHNE von der Universität Tübingen sprach zum Thema: Grundlagen (un)nachhaltiger Raumentwicklung in Kalifornien.

Der drittgrößte Bundesstaat der Vereinigten Staaten liegt im Westen des Landes. Vor der Ankunft der Europäer durch Juan Rodriguez CABRILLO im Jahr 1542 war es von mehreren Indianerstämmen spärlich besiedelt. Anfänglich gab es Missionstationen und militärischen Befestigungen mit wechselnden Besitzungen. 1821 wurde Kalifornien mexikanische Provinz. Feindseligkeiten der Siedler gegenüber der Regierung führten dazu, dass diese 1846 ihre Unabhängigkeit proklamierten. Der 1848 einsetzende Goldrausch lockte so viele Glücksritter an, dass die öffentliche Ordnung zusammenbrach. Und so nahm man den Golden State 1850 als 31. Staat in die USA auf. Der Bau der transkontinentalen Eisenbahn (1869) und der Panamakanal (1914) rücken Kalifornien näher an die USA heran. Günstige Landpreise und das Licht waren die Gründe wieso sich in der 1920er Jahren in die Filmindustrie in Hollywood niederlies. Aus dem landwirtschaftlich geprägten Staat entwickelte sich Kalifornien während des Zweiten Weltkrieges durch den Bau von Werften und militärischen Einrichtungen zum bevölkerungsreichsten Bundesstaat. mehr ...

Erfolgreiche Teilnahme an Mathe im Advent 2019

Erfolgreiche Teilnahme an Mathe im Advent 2019 

Auch in diesem Jahr haben sich die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen in der Adventszeit mit mathematischen Fragestellungen auseinandergesetzt und jeden Tag an einer Aufgabe geknobelt. 

Sowohl in der Klasse 6b und 6c wurden großartige Leistungen erbracht. Mehrere Schüler konnten sogar 24 von 24 Aufgaben richtig lösen. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für eure Teilnahme. mehr ...

 

Plätzchen backen für einen guten Zweck

Am 3. Dezember traf sich die Klasse 8c zusammen mit Frau Gehres in der Küche der Brunnenrealschule zum Plätzchenbacken. Diese waren jedoch nicht für die Schülerinnen und Schüler selbst, sondern das Ganze diente zur Unterstützung einer Aktion des „Children – First e.V.“. Die fertigen Plätzchen wurden in Tüten verpackt, mit Anhängern dekoriert und in Bad Cannstatt auf dem Weihnachtsmarkt verkauft. Das Geld, das mit ihnen eingenommen wurde, geht an Kinder, die es nicht so gut haben wie wir. In Jemen unterstützt der Verein ca. 1400 Schüler, die wegen des Bürgerkrieges keine guten Lebensbedingungen haben. Ein anderes Land ist Kenia, dort kommt das Geld einem Weisendorf zu Gute, so dass diese ein Fest organisieren können. Es hat allen viel Spaß gemacht und wir finden es toll, dass wir auf diese Weise anderen Menschen helfen konnten.

Annika Wesenberg, 8c

Theaterbesuch der fünften Klassen am 20.11.2019

Das Johannes-Kepler-Gymnasium und die Württembergische Landesbühne Esslingen (WLB) haben ihre Kooperation vertieft. Seit diesem Schuljahr gehen alle Schülerinnen und Schüler mindestens einmal im Jahr in ein Stück der WLB. Ein gemischtes Team aus WLB und JKG bereitet eine Auswahl an Theaterstücken vor und organisiert die Termine. Das einheitliche Eintrittsgeld wird am Beginn des Jahres mit dem Elternbeitrag eingesammelt. So wird kulturelle Bildung für unsere Schülerinnen und Schüler noch fester im Schulleben verankert und gleichzeitig werden die Kollegen von einem Teil des organisatorischen Aufwands entlastet.

Unsere drei fünften Klassen waren im Rahmen des Schülersprechtages am 20. November 2019 in Esslingen und schauten „Zonka und Schlurch“. Janos berichtet vom Stück:

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In dem Theaterstück, in dem wir waren, ging es darum, dass die Menschen einen Roboter (Zonka) gebaut haben und ihn dazu benutzen, sich ihr Privatleben einfacher zu machen. Aber der Roboter hat eigene Gefühle und flieht dank seinem über die Zeit gebauten Apparat unter die Erde. Dort hat er eine Höhle und eigenes „Haus“, das aus Alltagsgegenständen besteht, z. B. Kochtöpfen, Waschmaschinen und Toiletten. Unter der Erde ist es viel besser für ihn, aber es ist einsam. Er baut sich daher einen Roboterfreund (Schlurch). Gemeinsam haben sie ein schönes Leben: Sie singen viel, laden sich gerne auf und „spielen“ mit Sachen aus ihrem Haus.