Wichtige Informationen zum Coronavirus:

Das JKG hat die städtischen Hygienevorschriften und die Vorgaben des Kultusministeriums sehr sorgfältig umgesetzt und am 04.05.2020 mit großer Freude die Schüler*innen der J1 und der J2 mit versetzten Anfangs- und Pausenzeiten wieder in der Schule begrüßt! Schön, dass Ihr wieder da seid und vielen Dank an alle, die sich konsequent an die Hygienevorschriften halten!

Für alle anderen Schüler*innen bleibt das JKG leider bis zu den Pfingstferien geschlossen. Daher findet in der Schule für sie kein Präsenzunterricht statt. Wir informieren Sie jedoch umgehend, sobald wir wissen, wie es nach den Pfingstferien für sie weitergeht.

Die Klassen und Kurse, die nicht an den Prüfungen beteiligt sind, erhalten wie bisher jeweils aktualisiert zweimal pro Woche per Mail die Unterlagen. Dazu kommunizieren wir zweigleisig über die Klassen- bzw. Kurslehrer*innen sowie die Elternvertreter*innen. Sollten Sie dennoch keine Informationen erhalten, wenden Sie sich bitte über die Dienstmailadressen an die Lehrkräfte oder das Sekretariat. Außerdem haben wir für alle eine Schul.Cloud eingerichtet, um direkt per Chat einen Austausch zu ermöglichen.

Sollten Sie eine Notbetreuung benötigen, wenden Sie sich bitte umgehend an das Sekretariat (Tel.: 0711/216-80940), das immer von 7.30-13.30 Uhr besetzt ist. Der Personenkreis, der einen Anspruch darauf hat, wurde am 20.04.20 erweitert. Ob Sie darunter fallen, können Sie auf der Homepage des Kultusministerium (s. Link) erfahren.

Weitere aktuelle Informationen finden Sie immer auf dieser verlinkten  Seite des Kultusministeriums.

Verschiebung der Abiturprüfungen an allgemein bildenden Gymnasien:

● Hauptprüfungstermine vom 18. bis zum 29. Mai 2020,
● erster Nachtermin in der Zeit vom 16. bis 26. Juni 2020,
● zweiter Nachtermin in der Zeit vom 2. bis 10. Juli 2020,,
● bei Bedarf möglicher Sondertermin ab Mitte September,
Achtung: mündliche Prüfungen am JKG vom 22. bis 23. Juli 2020!

https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Service/2020+03+20+Zentrale+Pruefungen+werden+verschoben

Hilfsangebote in Krisensituationen:

Wohin können sich Schüler*innen und deren Eltern in der aktuellen Ausnahmesituation bei Bedarf wenden? Hier eine Übersicht an Hilfsangeboten in Krisensituationen:

Keplerabend 2020 endgültig abgesagt!

Liebe Eltern, liebe Schüler*innen, liebe Ehemaligen,

der für den 20. März 2020 geplante Keplerabend muss nun leider aufgrund der aktuellen Infektionslage sowie der geltenden Bestimmungen endgültig abgesagt werden. Wir bedauern dies sehr, hoffen auf Ihr und euer Verständnis und freuen uns auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr!

Ihre / eure Klassenstufe 10                                         Christian Klemmer, Schulleiter

Übergabe Kepler-Portrait

Seit einigen Tagen ziert ein Portrait des Namenspatrons der Schule von Alfred Wais den Eingang zum Rektorat!

Überreicht wurde uns diese besondere Lithografie von Herrn Manfred Krumbügel (Mitte), einem in Bad Cannstatt lebenden Sammler, der durch seinen Schwiegersohn Herrn Holger Schindler (rechts), einem Mitglied des Vereins der Freunde des Johannes-Kepler-Gymnasiums, mit der Schule verbunden ist.

Wir freuen uns sehr über diese Schenkung und danken Herrn Krumbügel für dieses großzügige Geschenk!

(Über den Künstler Alfred Wais:

* 2. August 1905 in Birkach bei Stuttgart; † 29. Februar 1988 in Stuttgart, war Maler, Grafiker und Mitglied der Stuttgarter Neuen Sezession. Nach einer Lehrerausbildung in Kirchheim/Teck und Backnang begann er das Studium der Bildhauerei bei Ulfert Janssen an der Technischen Hochschule Stuttgart. Ab 1927 studierte er dann an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Während des Studiums nahm er Kontakt zu den Mitgliedern der Stuttgarter Neuen Sezession auf, an deren Ausstellungen er 1932 das erste Mal teilnahm. Sein Leben als Kunsterzieher wurde durch Krieg und Gefangenschaft unterbrochen, aus der er 1946 zurückkehrte und den Entschluss fasste, freischaffender Künstler zu werden. 1952 initiierte er die Freie Gruppe schwäbischer Maler und Bildhauer als Nachfolgeorganisation der Neuen Sezession. 1980 wurde er zum Professor ernannt. Günther Wirth rechnet sein Werk, „das von den Polen Impressionismus und Expressionismus berührt wird“ und Ölbilder, Aquarelle, Lithografien und Radierungen umfasst, dem expressiven Realismus zu. Quelle: Wikipedia)

Debating Juniors treten in Böblingen an

Am Donnerstag, 17.01.2020 sammelten die Debating Juniors erste Debating-Erfahrung bei den ersten beiden Runden der DSG Junior League. In der Spontandebatte traten die Siebt- und AchtklässlerInnen des JKG gegen das Lessing-Gymnasium an und debattierten den Nutzen gedruckter Tageszeitungen. Die vorbereitete Debatte über die Unterstützung der Aktivistengruppe „Extinction Rebellion“ debattierten sie mit SchülerInnen des Ferdinand-Porsche-Gymnasiums. Motiviert und bepackt mit neuen Erfahrungen und Eindrücken geht es nun Mitte Februar in die nächste Runde. mehr ...
Dank gilt dem Verein der Freunde für das Sponsoring der Debating Club T-Shirts.

GEV-Vortrag im Lindenmuseum zum Thema Raumentwicklung

Der J2 Geografie Kurs von Frau Melchior besuchte am Freitag, 17.1.2020 die Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde (GEV) im Wannersaal des Lindenmuseums Stuttgart.

Prof. Dr. Dr. Olaf KÜHNE von der Universität Tübingen sprach zum Thema: Grundlagen (un)nachhaltiger Raumentwicklung in Kalifornien.

Der drittgrößte Bundesstaat der Vereinigten Staaten liegt im Westen des Landes. Vor der Ankunft der Europäer durch Juan Rodriguez CABRILLO im Jahr 1542 war es von mehreren Indianerstämmen spärlich besiedelt. Anfänglich gab es Missionstationen und militärischen Befestigungen mit wechselnden Besitzungen. 1821 wurde Kalifornien mexikanische Provinz. Feindseligkeiten der Siedler gegenüber der Regierung führten dazu, dass diese 1846 ihre Unabhängigkeit proklamierten. Der 1848 einsetzende Goldrausch lockte so viele Glücksritter an, dass die öffentliche Ordnung zusammenbrach. Und so nahm man den Golden State 1850 als 31. Staat in die USA auf. Der Bau der transkontinentalen Eisenbahn (1869) und der Panamakanal (1914) rücken Kalifornien näher an die USA heran. Günstige Landpreise und das Licht waren die Gründe wieso sich in der 1920er Jahren in die Filmindustrie in Hollywood niederlies. Aus dem landwirtschaftlich geprägten Staat entwickelte sich Kalifornien während des Zweiten Weltkrieges durch den Bau von Werften und militärischen Einrichtungen zum bevölkerungsreichsten Bundesstaat. mehr ...